Direkt zum Hauptbereich

Rezension zu "Seelensehnsucht von Nurdan Cerdik

Hey meine süßen,

ich bin zurück mit einer Rezension. Dank dem Bloggen durfte ich eine sehr nette Autorin persönlich kennenlernen. Die liebe Nurdan Cerdik hat mir ihren Debütroman Seelennsehnsucht zum lesen zur Verfügung gestellt.

Klappentext:

Die 19-jährige Joscelin ist unsterblich in den charismatischen Nouel verliebt, der allerdings nur in ihren nächtlichen Träumen existiert und nicht real ist. Auf unerklärliche Weise fühlt sie sich mit ihm tief verbunden und leidet unter einer immer stärker werdenden Sehnsucht nach ihm. Eines Tages steht ihr der Mann ihrer Träume wie aus dem Nichts gegenüber und verschwindet genauso plötzlich wieder. Zunächstt glaubt sie an eine Einbildung, doch als sie dem geheimnisvollen Fremden weitere Male begegnet und merkt,dass er sie bewusst meidet, begibt sie sich auf die verzweifelte Suche nach Antworten und erfährt eine unheilvolle Wahrheit, die Joscelin in eine längst vergangene Zeit führt und ihr Leben aus den Fugen geraten lässt... 


Der Klappentext hört sich nach einer typischen Liebesgeschichte an, oder? Ich meine auf der einen Seite haben wir unsere Protagonistin. Ein ganz normales Mädchen. 
Auf der anderen Seite Nouel als mysteriöser Traummann.
Doch dieses Buch ist vielmehr als eine Liebesgeschichte. Die Liebe zwischen Nouel und Joscelin lässt ich nämlich nicht auf körperliche Anziehung reduzieren. Die Autorin lässt durch ihre Geschichte den Leser erschaudern. Während dem Lesen habe ich bestimmte Bereiche meines Lebens in Frage gestellt. Es hat eigentlich damit begonnen, dass ich mich gefragt habe was Träume wirklich sind? Was offenbaen sie über uns. Wieso können wir uns manchmal an sie erinnern und manchmal nicht? Natürlich waren Träume nicht das Wichtigste in dem Buch sondern unsere Seele. Wissen wir eigentlich was unsere Seele will? Wie pflegen wir sie bei den ganzen Umwelteinflüssen? 
Mich hat das Buch definitiv verändert und mir gezeigt, dass es im Leben viel mehr gibt zu kämpfen.
Die Schauplätze im passen richtig gut zu der Geschichte um Joscelin und Nouel.  Auch die Nebencharaktere waren schwer zu entschlüsseln. Ich war mir bei keinem der Charaktere bis zum Ende sicher ob er oder sie gut oder böse war. Okay, außer bei einem Charakter. Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Punkten, da es manchmal etwas langatmig wurde.



Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Rezension zu "arrangierte Ehe" von Defne Seidel

Demet, eine junge Berlinerin, spezialisierte sich als Pflegekraft auf Alzheimer Erkrankte. Mit Leib und Seele arbeitet sie in einem türkisch-deutschen Pflegeheim. In ihrem Job trifft sie auf Selim, den Sohn ihrer Patientin Jasmin. Selim ist ein erfolgreicher junger Geschäftsmann. Schon bald entwickelt Demet verbotene Gefühle für den attraktiven Mann, aber ihre Großmutter hat andere Pläne für sie, die sie ins Chaos stürzen. Liebe ist etwas sehr besonderes. Das Hauptthema dieses Romans ist auch Liebe. Wo findet überhaupt Liebe statt und was ist Liebe? Das sind fragen die die Autorin in ihrem Buch aufwirft. Dieses Thema wird hiernach mit ernsten Themen wie Alzheimer vermischt und es entsteht ein Roman der 4 von 5 Punkten definitiv verdient.

Rezension zu "Meditation" von Peter Beer

 Ich habe dieses Buch (fast) verschlungen. Wie ihr wisst bin ich eine langsame Leserin und deshalb war es doch nicht so schnell vorbei mit diesem Buch. Aber das Buch war umso schöner. Da der Autor auch Tipps und Übungen für den Alltag mitintegrierte, hat er mich sehr gefesselt.  Für mich sind Meditation, Dankbarkeit und Yoga schon feste Bestandteile im Alltag aber durch die Erinnerung habe ich sie wieder mehr in meinen Alltag einbinden können. Außerdem empfehle ich euch den Podcast von Peter Beer, da er eine sehr ruhige Stimme hat. Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen da es an manchen Stellen ausführlicher sein könnte.

Rezeension zu "Good as gone" von Amy Gentry

Hey ihr süßen, ich bin wieder zurück mit einer Rezension von einem Rezensionsexemplar. Dafür bedanke ich mich erstmal beim Bertelsmann Verlag. Klappentext: Gnadenlos spannend, genial konstruiert. Mit dreizehn wurde sie entführt. Acht Jahre später taucht sie unversehrt wieder auf. Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Bis ihre Mutter von einem furchtbaren Verdacht gequält wird... Der Klappentext klang so spannend und zu Beginn hatte ich große Hoffnungen und Erwartungen. Aber ich wurde gewaltig enttäuscht. Jeder der Charaktere konnte mich berühren. Anna, die Mutter,  wirkte immer so hochnässig und nicht wie eine Mutter für ihre Töchter. Ihre Figur war mir zu surreal und da sie auch meistens die Erzählerin war konnte ich die Geschichte nicht spüren. Die einzige Figur, die etwas normal wirkte war Gretchen. Aber es hat mir nicht gereicht die Geschichte zu mögen obwohl der Beginn und das Ende richtig gut waren. Für mich definitiv kein empfehlenswertes Buc...